Heute auf dem Stundenplan: „Prototypic Brand Development“

Heinrich Paravicini als Dozent an der HAW Hamburg.

07/06/2016

Seit Anfang 2016 ist Heinrich Paravicini als Dozent an der HAW tätig und unterrichtet im Kurs SoSe 2016 „Prototypic Brand Development“. Der Kurs beschäftigt sich mit der strategischen Analyse von Marken anhand des MUTABOR Brand Diamonds und deren gestalterischer Weiterentwicklung bzw. Neudefinition. Was theoretisch klingt, wurde vor allem praktisch erprobt: In Gruppen wurden Marken wie Starbucks, Eastpak oder kinder Schokolade genauer analysiert und im Verlauf des Semesters bearbeitet.

Der wöchentliche Kurs findet mit Abschluss des aktuellen Semesters sein Ende. Die Ergebnisse werden zum Abschluss im Rahmen der Sommerausstellung der Fakultät DMI vom 7. bis 9. Juli ausgestellt und präsentiert. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier und auf Facebook

Vorab zieht Heinrich Paravicini schonmal ein Fazit:

Was für digitales Design gilt, gilt auch für modernes Branding: alles beginnt mit prototypischem Denken. Es ist großartig, wie meine Studierenden dieses Prinzip verinnerlicht haben und in welcher Bandbreite sie Lösungen für Marken entwickelt haben: Klassisches Corporate Design, Retail, Produktentwicklung, neue Customer Journeys, Packaging, Film-Treatments bis zu Ideen für Interfaces mit künstlicher Intelligenz. Heinrich Paravicini, Geschäftsführer von MUTABOR Design

Das Thema „Brand Development“ spielt auch im Agentur-Alltag bei MUTABOR Design eine wichtige Rolle. In regelmäßigen „Brand Prototyping Workshops“ arbeiten die Mitarbeiter genauso wie die Studenten an Marken und entwickeln diese weiter. Die Ergebnisse aus diesen Workshops (und voraussichtlich auch die Ergebnisse aus dem Kurs der HAW) werden auf dem Brand Prototyping Blog dokumentiert und genauer beschrieben.

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Laura Maroldt

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